Alben: Hip Hop

Album des Jahres

war mein erster Gedanke, als ich „Let Them Eat Chaos“ von Kate Tempest“ heute Morgen das erste Mal hörte.
Auch beim zweiten Mal.

Mal sehen, ob der Eindruck so bleibt. Kurz gesagt: Wow. Einfach wow.

http://www.deutschlandradiokultur.de/kate-tempest-die-wichtigste-stimme-unserer-tage.2177.de.html?dram:article_id=367721

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Film, Buch und Musik

Vieles könnte ich seit dem letzten Blogeintrag erzählen, lange Rezensionen schreiben, aufwändig verlinken und Clips und Bilder einbinden..wir wissen schon, das wird aus Zeitgründen so einfach nicht passieren.

Machen wir das anders.

Keine fancy Bilder und Verlinkungen. Keine megalangen Reviews und Berichte zu jedem einzelnen Film, Buch oder Album. Machen wir einen gerafften Artikel mit teilweise nur Ein-Satz Erwähnungen; ich hoffe, interessierte Leserinnen und Leser können sich trotzdem heraus ziehen, was für sie wichtig ist.

Film

Gesehen habe ich die neue deutsche Blu Ray von „The Punisher (1989)“ mit Dolph Lundgren. So gut sah der noch nie aus und der altert hervorragend mit seinem kompromisslos hohen Body-Count, den wunderbar dynamisch und rhythmisch montierten Action-Szenen und einem Dolph Lundgren in Bestform. Gleichzeitig deckt die Blu-Ray aber auch die Schwächen des Films auf. Mangels Budget kann man von einer stringenten visuellen Gestaltung kaum sprechen und insbesondere das mangelnde Beleuchtungskonzept („Alles hell und zu sehen? Roll Camera!“) sieht gerade auf BD unschön aus. Sieht man den Film erneut, ist die ungeschnittene FSK 16-Freigabe durchaus verständlich. Trotz hohem Bodycount und viel Filmblut ist der tatsächlich doch harmloser, als man ihn in Erinnerung hatte. Nichtsdestotrotz: Sehr schönes Wiedersehen!

Hochamt für Horror-Fans: Fede Alvarez aus Uruguay hat einen Run: Schon sein „Evil Dead“-Remake war in seiner kompromisslosen Härte und einem enormen Tempo ein Highlight, nun hat er einen Home Invasion-Thriller inszeniert, der exzellente Kritiken bekam und so stark in den US-Kinos abräumte, dass er zwei Wochen die Nr.1-Position verteidigen konnte, das schafft fast kein Horror-Film. „ Don’t Breathe“ schon. Ich bin sehr gespannt darauf.

Ansonsten plane ich demnächst eine Howard Hawks-Filmreihe, sowie eine Reihe mit deutschen Abenteuerfilmen mit einem Schwerpunkt auf den drei Zweiteilern um das „Indische Grabmal“, also die Verfilmungen von 1920, 1938 und 1957/58. Sowie einige andere Abenteuer-Filme, darunter zwei Karl May-Verfilmungen aus den 50ern- entstanden also zeitlich noch vor der Rialto-Reihe mit Pierre Briece & co..

Buch

Gelesen habe ich die Novelle „The Ballad of Ballard and Sandrine“, eine erotisch aufgeladene Afrika-Phantasie von Peter Straub, der für mich gegen Ende die Luft ausging. Habe ich das Ende kapiert? Ich weiß es nicht. Ebenfalls nicht völlig überzeugen konnte mich die bei Tor.com veröffentlichte Kurzgeschichte „The Weight of Memories“ von Liu Cixin, die sich um genetisch vererbte Fähigkeiten dreht und ein bitteres Ende aufweist. Nun lese ich gerade ebenfalls von Tor.com „A Dead Djinn in Cairo“ von P. Djeli Clark, eine Ermittler-Story um, na, siehe Titel.

Ich bin ja mitten drin in einer Edgar Wallace-Komplettlesereihe (14 down, noch ca. 165 to go) und lese gerade mit großem Vergnügen „Private Selby“ aus dem Jahr 1912, eine Proto-Alternative History um eine Invasion Englands durch eine mitteleuropäische Herrscherin – mit Luftschiffangriff auf London und was man noch so braucht. Sehr nett. Etwas ins Stocken geraten bin ich mit meiner Shakespeare-Reihe und hänge im Moment mitten in „Richard III“ – da fehlt mir leider häufig doch die Muße um mich darauf hochkonzentriert einlassen zu können.

Gut voran komme ich dafür mit zwei Kolportage-Romanen, nach wie vor mit dem „Waldröschen (1882-1884)“ von Karl May, das ich schon mehrfach erwähnt habe, sowie mit „Detektiv Nobody (1904/1905)“ von Robert Kraft. Ich habe dieses Jahr den Kolportage-Roman so richtig für mich entdeckt und finde es ganz wunderbar, wie in dieser Textform die Handlung vor sich hin mäandert und mal hierhin und mal dorthin springt. Für Leser wie mich, die bei streng durchgeplotteten Romanen vor Langeweile vergehen, ist das eine Wohltat.

Für den Rest des Jahres plane ich noch zu lesen die Kurzgeschichtenbände von Ted Chiang und Ken Liu, sowie einen kleinen Karl May-Schwerpunkt mit der neu gestarteten Serie „Karl Mays magsicher Orient“ (Kara Ben Nemsi in einem Fantasy-Setting – ich kann es kaum abwarten) aus dem Karl May Verlag, sowie aus dem Blitz-Verlag die moderne Fortschreibung „Karl Mays Kara Ben Nemsi“ von G.G.Gradt. Mit viel Glück und Zeit komme ich ggf. noch im Herbst zu „Doktor Faustus“ von Thomas Mann und plane jetzt kurzfristig, den neuen Roman von Connie Willis namens „Crosstalk“ zu lesen. Eine romantische Komödie um eine Technologie, die den anderen seine eigenen Gefühle spüren lässt, wenn man das möchte. Romantische Komödien sind nun nicht unbedingt mein lesetechnisches Kerngebiet, dieser Autorin folge ich aber gerne überall hin, schon immer.

An der Comic-Front habe ich mit „Dark Night: A True Batman Story“ von Paul Dini begonnen und finde die Zeichnungen brillant, sowie die Idee so bedrückend wie genial: Erfolgreicher Batman-Zeichner verarbeitet mit einem autobiographischen Batman-Comic einen brutalen Überfall auf sich.

Im Bereich Manga habe ich mich mal an der Bestseller-Serie „Tokyo Ghoul“ von Sui Ishida versucht und musste mir eingestehen, dass das nichts für mich ist; klar, das ist eher für Teenies konzipiert, aber diese Ghoul-Story mit Vampir-Handlungsmechanismen konnte mich einfach nicht packen. Jetzt versuche ich mich an dem Sindbad-Manga „Magi: The Labyrinth of Magic“ von Shinobu Othaka.

Auf meinem Zeitschriftenstapel liegt noch die neue SOL, sowie diverse US-Storymagazine.

Musik

Fangen wir mit meiner einen großen Vorliebe Metal an.

Die neuen Langrillen „Decision Day“ von Sodom (geht gut nach vorne los) und „Rapid Foray“ von Running Wild (bei allem Geläster immer über diese Band – das neue Album kann was!) habe ich gerne gekauft und höre sie viel.

Ebenfalls eine Freude ist mal wieder die neue von Equlibrium namens „Armageddon“ mit vielen hymnischen Tracks, sowie die neue Tarja-Scheibe „Thy Shadow Self“. Letztere hat mich sogar sehr positiv überrascht, denn die vor einigen Wochen veröffentlichte Tarja-EP konnte mich nicht so überzeugen. Wenn wir schon bei Damen sind, ganz wunderbar sind zwei neue Scheiben von zwei Eine-Frau-Metal Bands, diese beiden Tipps kommen von mir wirklich von Herzen: Das neue Darkher-Album „Realms“, sowie das Live-Album „Mausoleum“ von Myrkur. Ganz tolle, berückende Scheiben.

 Nach der großartigen Vorab-Single „Downshifter“ freue ich mich sehr auf „Wanderer“, das neue Album von Heaven Shall Burn. Bis dahin halte ich mich mit den richtig guten Schweizer New Metal-Jungs von Breakdown of Sanitiy über Wasser, deren Album „Coexistence“ herrlich druckvoll ausgefallen ist.

Vor zwei Jahren war „Phobos Monolith“ von Mare Cognitum mein Album des Jahres. Dementsprechend gespannt war ich auf den dieses Wochenende veröffentlichten Nachfolger „Luminiferous Aether“. Tja, einige tolle Momente, muss ich mich vielleicht noch mehr einhören, ja, so formuliert man Zurückhaltung..

Für Freunde etwas „obskurerer“ Bands habe ich Revelation im Angebot. So heißen diverse Bands, ich meine ein weißrussisches Duo, das eine tollte Mischung aus Gothic und Doom spielt, garniert mit schwarmetallischem Dungeon Synth-Sound. Toll. Die nicht sehr produktiven Jungs haben in gut 17 Jahren bisher vier Alben rausgehauen, gibt es alle auf Bandcamp, das gerade wieder veröffentlichte, wirklich tolle Debüt heißt „Expulsion from Paradise“.

Ansonsten wolle ich noch sagen: Meine Metal-Single des Jahres ist und bleibt „Nores Sorte Himmel“ von Nordjevel vom selbstbetitelten Album.

Hip Hop

Herrlicher Old School 90er-Hip Hop mit Wu-Tang Clan Gästen, gefällt mir sehr: “Lost Scrolls” von Hermetic Order.  

Und aus Deutschland? Natürlich habe ich mir auch „Fanpost 2“ von Kollegah angehört und obwohl man als Fan natürlich dankbar ist für einen neuen, aufwändigen 18-Minuten-Brocken, bleibt die Frage natürlich schon: Tat das wirklich Not? In der Länge? Mit so viel Tiefkühlgemüse (und ich gehöre immerhin noch zu denen, die über Fler-Karottenwitze noch lachen können)? Man kann es sehen, wie man will, aber Fler hat von dem Track sogar profitiert: Der Hype um das Ding half sicher dabei, sein neues Album „Vibe“ von der Null auf die Eins zu katapultieren. Auch wenn das nicht unverdient ist, das Album ist ziemlich gut. Wie auch Kay Ones neues Album „Der Junge von Damals“, welches neben einigem Müll auch wieder einige technisch abenteuerlich gute Abrissbirnen enthält.

Ebenfalls ganz nett zu hören ist das brandneue „Zurück zur Straße“ von Alpa Gun. Nach einigem echten Vorspul-Material kommt das Album erst so ab der Hälfte in Fahrt – dann aber so richtig. Und besten Dank an Alpa Gun für einen Disss der 187-Straßenbande – der hysterische, unreflektierte Hype um die Kerle ist mir einfach ein Rätsel. Mir gehen deren raue Hafenstraßen-Stimmen eher auf den Sack.
 
Vermischtes 

Hier noch ein paar Tips, die oben nicht reinpassen. Ich habe eine Schwäche für Dark Ambient mit langen, unheimlichen Klangflächen. Toll in dem Bereich sind Flowers for Bodysnatchers mit ihren Alben über den magischen japanischen Wald „Aokigahara“ und der Nachfolger „ Love Like Blood“, der den Tokyoter Untergrund musikalisch erkundet. Großes Tennis! 

Beauty of Gemina machen auf „Minor Sun“ klassischen Gothic Rock/Pop, einige der Stücke gefallen mir sehr. So wie das neue Art-Rock Album von Russian Circles namens „Guidance“; einfach mal „Calla“ probieren. Toll!

Last but not least: Die romantischste Interview-Aussage, die ich je von einer Frau gehört habe, ist, dass sie abends im Wohnzimmer die Musik aus der „Ultima“-Serie (Rollenspiel auf dem C-64 aus der 80ern) spielt. Die Rede ist von Michelle Sternberger, die als ComputeHer Chiptune-Musik macht. Ihr neues Album „Bliptastic“ ist soundtechnisch deutlich aufwändiger produziert und enthält fast zu viel Wumms, einige Tracks sind aber sehr gelungen. Sternberger hat ihren Mann über diese Art Musik kennen gelernt, zusammen nennen sie sich „8 Bit Weapon“ – auch da ist ein neues Album mal fällig, bitte.

Soweit für heute. Demnächst dann vielleicht mal wieder geordneter mit mehr Links und Lametta und länger und so. Vielleicht aber auch nicht. Ich experimentiere lieber etwas mit der Form und blogge was, bevor ich das Blog nochmal wieder einmotten muss, weil ich nicht hinterher komme. Ihr könnt ja mal schreiben, ob Ihr mit solchen Sammelartikeln zurecht kommt und mit denen etwas anfängen könnt, wenn Ihr mögt.

Das Öl wurde zu Blut

Dieser Song rührt mich regelmäßig zu Tränen (kein Witz, this is not a drill) und das – das ist das erstaunliche – obwohl ich genau weiß, dass er total aufgesetzt und Fake ist (oder doch nicht?) von jemandem, der sonst ausschließlich über Drogen, Bitches und AMGs rappt. Die Sachen von Kay One kann ich trotz der sonnenbebrillten Schleimigkeit häufig gleichwohl feiern, weil ihn bei allen Vorbehalten in technischer Virtuosität im deutschsprachigen Raum kaum jemand das Wasser reichen kann. Das merkt man diesem Song auch an, dessen hier verlinkter Clip eine Quasi-Live Version ist. Die Album-Version ist noch besser, das Album „Der Junge von damals“ droppte letzten Freitag. Wenn mir ein Song so gefällt, mache ich auch mal kostenlos Werbung.

Fanpost 2 von Kollegah

​Ich wusste, dass heute Abend in Rapdeutschland Geschichte geschrieben wird.
18.00 Uhr: Kollegah lädt 18minütigen epischen Disstrack gegen Fler hoch
18.20 Fler lässt Track in Rekord-Zeit auf YouTube sperren (gut, dass ich schnell genug war), war also vorbereitet.
18.50 Kollegah lädt den Track auf eigener Domain fanpost2.de und auf vimeo hoch, siehe unten, war also auch vorbereitet.
19.15 Fler lobt(!) den Track auf Twitter, will aber die Passagen gegen Mama und Frau gestrichen haben
Oli mag den Track und fragt sich, wieso Kolle so viele juristische Angriffspunkte eingebaut hat. Deshalb der Hinweis: NSFW! Nix für schwache Nerven, Kettensägen und Karotten!

Am Freitag: Fanpost und große Unterhaltung

Am Freitag veröffentlicht der Berliner Rapper Fler sein neues Album „Vibe“. Fler hat Beef mit Kollegah, was schon häufig für große Unterhaltung sorgte (Rathausuhren etc.). Pünktlich zum Fler Album-Release am Freitag kündigt Kollegah die Fortsetzung seines epischen Disstracks „Fanpost“ gegen Fler an. Am Freitag also Fanpost 2. Beef können sehr lustig sein, die epischen Tracks von Bushido und Kay One vor zwei Jahren waren meisterlich und liefen bei mir in Dauerschleife.
Der Trailer von Kollegah verspricht Vorfreude Deluxe. Ich kann es kaum erwarten, da kommt große Unterhaltung auf uns zu. Freitag. Fanpost 2.

Neue Alben, neue Musik

Etwas ungeordnet, was ich am Wochenende an neuen Alben mir zu Gemüte geführt habe:

Myrkur, ein One-Woman-Black Metal Projekt aus Dänemark, haben ein kurzes Live-Album namens „Mausoleum“ veröffentlicht. Myrkur (dahinter steckt die Dänin Amalie Bruun) ist zu gut und schön um wahr zu sein. Ein Traum. Diese Stimme! Muss ich noch kaufen, das Album. Gehört, begeistert. Diese Stimme kann einen in Trance versetzen.

Die inzwischen umstrittenen Faun haben ein neues Album rausgehauen namens „Midgard“ (für eine Band mit solcher Musik kein irrsinnig origineller Name).
Manches auf dem Album klingt zum fremdschämen peinlich, wie die Parodie einer drittklassigen Mittelaltermarkt-Band, aufgrund mancher Nuggets höre ich aber jedes Faun-Album durch. Und tatsächlich sind wieder zwei Highlights drauf. „Odin“ ist ziemlich gut und ein richtiges Highlight ist der Track „Nacht des Nordens“. Die Gesangsparts sind nach 1-2 Minuten vorbei, und dann groovt sich der Track noch bis 5:36 in einen hypnotischen Rhythmus ein – selbst als guter Christ muss ich sagen, zu „Nacht des Nordens“ in Dauerschleife würde ich gerne mal bei einer Sonnenwend-Feier die ganze Nacht um ein Feuer herumtanzen.  Der Track wird bei mir in den nächsten Wochen häufig laufen. Sehr häufig.

Wenn wir gerade bei hypnotischem Folk sind: Die Norweger von Wardruna haben einen neuen Track namens „Odal“ am Start. Auch wunderbar hypnotisch.

Zwar eigentlich eher zweite Liga, trotzdem freu ich mich auf jedes neue Winterstorm-Album, denn zumindest ein Track auf den Alben ist immer ganz netter Mitgröhl-Power Metal. Auf meinem Crosstrainer ist z.B. „The Stormsons“ vom Album „Kings will Fall“ ein richtiger Klassiker, darauf treten sich die Pedale nochmal so gut und ich kann schön laut den grandiosen Refrain mitsingen. Das letzte Winterstorm-Album war Totalausfall und auch auf dem neuen namens „Cube of Infinity“  finden sich nur wenig schön komponierte Tracks, eigentlich nur „Effects of Being“ taugt ein wenig was, ist aber auch arg offensichtlich auf Mitgehen und Mitgrölen hin gezirkelt.

Ansonsten? Die US-Thrasher von Skeletonwitch haben eine neue EP rausgehauen („The Apothic Gloom“), der Track „Well of Despair“ gefällt mir davon ganz gut.

Immer noch läuft „Der Holland Job“ von Xatar und Haftbefehl (als „Coup“) bei mir in Dauer-Rotation, vor allem der Track „Alles Kebap“. Am Wochenende habe ich mir jetzt auch mal den Disstrack von KC Rebell gegen Xatar (heißt „Dizz Da“) angehört. Und gestaunt: Das ist kein Promo-Diss, KC Rebell schießt wirklich aus allen Rohren, auch unter die Gürtellinie. Hui. Das gibt noch Stress. Eigentlich bin ich für diesen Beef-Quatsch ja zu alt und habe auch keine Zeit dafür, manchmal entstehen so aber tolle Songs (wie bei Bushido vs. Kay One vor zwei Jahren..).

Ferner immer noch gerne gehört:“ Colossus of the Seas“ von Kambrium, sowie das herrlich wie ein Dungeon Synth-Stück beginnende Opus „Når Byane Brenn“ von Vreid, und, aus dem Suicide Squad Soundtrack „Heathens“ von den Twenty-One Pilots. Watch it!

Sorry, dass ich aus Zeit- und technischen Gründen solche Postings nicht mit Youtube oder Spotify-Verlinkungen zukleistere und bei Bedarf höflich darum bitte, doch ruhig einfach selbst mal auf Entdeckungsreise zu gehen…

Film, Buch & Musik – Streifzüge und Empfehlungen

Was kam mir in letzter Zeit bei meinem Streifzügen so in die Finger, was kann man empfehlen?


Film
Ich finde Schreiberlinge furchtbar, die sich mit der Formel Hollywood=doof, asiatischer Film=immer toll wichtig machen wollen. Davon gib es gar nicht wenige. Deshalb große Entschuldigung, dass sich dieser Abschnitt leider ähnlich liest. Zwei Phantastik-Klopper aus Hollywood habe ich die letzten Wochen gesehen, zum einen die immens erfolgreiche Fortsetzung „The Hunger Games: Catching Fire“. Dass dieser zweite Teil deutlich besser sein soll als der erste, kann ich nicht nachvollziehen. Durchaus slick und unterhaltsam, aber auch für einen Teenie-Film erstaunlich geschwätzig, verblüffend unspektakulär, ideenarm und schematisch. Abnutzungserscheinungen zeigen sich, wird doch im wesentlichen die gleiche Geschichte noch einmal erzählt. Man kommt aber nicht daran vorbei, dass Jennifer Lawrence beim Bogen schießen nach wie vor ein fulminanter, ja fast erotisierender Anblick ist. Betrübt war ich von der Verfilmung von Orson Scott Cards „Ender’s Game“; eine sterile und langatmige Fehlzündung.

Im Moment schließe ich eine Bildungslücke und hole die Filme von Kim Jee-woon nach, der letztes Jahr in Hollywood mit dem Arnold-Reißer „The Last Stand“ debütierte, nachdem er in Korea für einige Hits und Kultfilme verantwortlich war. Diese hole ich jetzt nach.  “A Tale of Two Sisters” (2003) ist ein ausgezeichnet inszenierter, wirkungsvoller Gruselfilm mit hübsch komplizierter Handlung. Nach der Schlusswendung habe ich mich länger im Spiegel angesehen: Werde ich alt und soft? Ich hatte mit dieser Schlusswendung sehr zu kämpfen, die in ihrer Misanthropie ein ordentlicher Schlag in die Magengrube ist, auch wenn kaum zu leugnen ist, dass sie da brillant hinpasst. Der actionreiche Mafia-Film und Kassenerfolg „A Bittersweet Life“ von 2005 hat mir ebenfalls sehr gefallen, eine ausgesprochen gelungene Mischung aus immer wieder aufblitzendem trockenen Humor und ausgezeichnet inszenierten, blutigen Action-Szenen. Auf die weiteren beiden Kim Jee-woon Filme „The Good, The Bad & The Weird“ (2008) und „I Saw the Devil“ (2010) bin ich schon sehr gespannt.

Während er in Hollywood leider immer mehr zum Spott-Objekt gerät, reüssiert Keanu Reeves in China mit seinem Regie-Debüt, dem Wuxia-Film „Man of Tai Chi“, Choreographie. Matrix-Veteran Yuen Woo-Ping. Zugegeben, das Drehbuch ist etwas arg unambitioniert und manches etwas zu routiniert geraten, wenn man aber in den Kampfszenen etwas genauer hinsieht, kann man nur höchste Anerkennung zollen, wie perfekt Choreographie und Handkamera in vielen Momenten abgestimmt wurden und eine wirkungsvolle Einheit ergeben. Also: Die durchschnittliche Oberfläche ignorieren und einige famos inszenierte Kampfszenen genießen. Dann klappt es mit Keanu.  Sonderlich gut lief der Film leider nicht, und da Keanu Reeves auch noch die Hauptrolle in den katastrophalen Kapital-Flop „47 Ronin“ übernommen hatte, befindet sich seine Karriere im Moment leider in unstetem Fahrwasser. Leider? Ja, leider, ich werde Neo wohl immer die Treue halten.

Einen sehr schönen Bollywood-Film habe ich gesehen. Schon auf dem Papier klang es gut, dass der Meister des überwältigend prächtig ausgestatteten Epos, Sanjay Leela Bhansali, sich Shakespeares „Romeo und Julia“ annehmen würde. Das Resultat „Goliyon Ki Rasleela Ram-Leela“ ist dann auch ein toller Farben-, Musik- und Ausstattungsrausch geworden. Die Vorlage ist noch irgendwie erkennbar – und berührt auch in diesem Film. Die Hauptrollen spielen übrigens der noch nicht so bekannte Ranveer Singh und Bollywood-Superstar Deepika Padukone. Was lernen wir daraus? Shakespeare funktioniert nicht nur im klinonischen Original, sondern auch, wenn man die Geschichte in einen Hindi-Film in ein Dorf in Gujarat verlegt. Den Film werde ich wohl noch einmal auf DVD kaufen: Neben der normalen Kinofassung (153 Min) existiert auch eine gut dreistündige Langfassung.

Buch
Manchmal ist einfach das Fleisch willig und der Geist schwach: Eigentlich hatte ich mich von Supermarkt-Bestsellerlieferant James Patterson erfolgreich verabschiedet. Seine Bücher lesen sich fast immer gut weg, bieten aber irgendwie auch immer von allem zu wenig: Nicht nur Sex und Gewalt kommen nur in homöopathischen Dosen vor, sondern auch Plausibilität, guter Schreibstil oder eine intelligente Handlung. Ich hatte mir wirklich vorgenommen, wenn ich mal wieder zu Krimis greife, was gelegentlich passiert, nach Besserem zu streben. Dann aber nahm ich mir den letzten Michael Bennett-Roman „Gone“ von Patterson vor, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Story vom übermächtigen, geflohenen Drogenboss ausgeht, der die Familie des Helden mit dem Tode bedroht. Eine Familie, darauf kann nur ein Patterson bekommen, die aus unserem Helden, ein New Yorker Polizist, besteht und 10(!!) adoptierten Kindern nebst Nanny, die auf den Helden steht. Nanny? Die Frau des Helden starb nämlich an einer schweren Krankheit. Nun, wie dem auch sei, ich las so ganz angeregt diesen durchaus spannenden Krimi, und als ich nach ein paar Wochen mal wieder darüber nachdachte, was ich im Moment so lese, hatte ich schon wieder den 4.-Patterson-Krimi hintereinander am Start. Ich brauche wirklich mehr Disziplin. Die dabei gelesenen beiden aktuellen Women’s Murder Club-Romane „12th of Never“ und „Unlucky 13“ habe ich sogar ganz gerne gelesen, das schematische Konzept macht einfach Spaß: Ein weiblicher Cop, eine Staatsanwältin, eine Gerichtsmedizinerin und eine Kriminalreporterin erwischen immer wieder sich überschneidende Fälle und helfen sich gegenseitig in Kriminal- und Liebesnöten. Der Reiz der Reihe liegt darin, dass Patterson viele Krimi-Subgenres in dieser Reihe unterbringen kann, vom Police Procedural über den Gerichts-Thriller, und das alles immer gewürzt mit netten Liebesgeschichten.

Kuriert war ich dann erst beim vierten Buch namens „Private Berlin“, eine inzwischen auch achtteilige Krimi-Reihe um die erfolgreichste Privat-Detektei der Welt, die Romane begannen in L.A. und spielen häufig an wechselnden Schauplätzen (London, Australien, demnächst Indien) weltweit. Klar hatte mich interessiert, was Patterson insbesondere aus dem Schauplatz Berlin macht, der Roman wartet aber mit etwas auf, wogegen ich inzwischen hochallergisch bin, weil Mr. Patterson diese Figur zu Tode geritten hat: Den omnipotenten, feixenden Serienkiller als fernes Echo von Hannibal Lector; auch nach einem Vierteljahrhundert ist Patterson über diese Figuren immer noch nicht hinweg. Die. Ich. Einfach. Nicht. Mehr. Lesen. Kann. Ich kann und will nicht mehr.
Nach der Enttäuschung bin ich vielleicht nun endgültig Patterson-kuriert. Wobei. Auf den nächsten „Women’s Murder Club“ nächstes Jahr habe ich jetzt schon wieder Lust. Ich verspreche also lieber nichts..

Nun aber starte ich, wie schon mal angekündigt, einen kleinen Leseschwerpunkt zum Thema, sagen wir mal „Seltsame und unheimliche (See-)Reisen“. Begonnen habe ich heute Morgen schon mit Edgar Allan Poes „The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nuntucket“. Das gibt es ja nur zu sehr wenigen Romanen, umso toller war es, das ich beim Start der Lektüre das entsprechende Konzept-Album auf den Ohren hatte, eine musikalische Vertonung des Stoffes: Das Album „The Giant“ aus dem Jahr 2012 der deutsche Funeral-Doom Band Ahab, die mich u.a. zu diesem Schwerpunkt inspiriert haben. Hinter Ahab stehen die Musiker, die als Midnattsol zusammen mit der Norwegerin Carmen Elise Espenæs auch eine gar nicht schlechte deutsch-norwegische Symphonic Metal-Band bilden. Die Musik von Ahab half mir heute Morgen auch darüber hinweg, mich von James Pattersons Milchzahn-Prosa auf Edgar Allan Poes schon nicht ganz unsperrigen Schwarzbrot-Stil umzugewöhnen.

Vermutlich werde ich nach Poes „Pym“ eine direkte Fortsetzung eines Poe-Bewunderers lesen, „The Sphinx of the Ice Realm“ – eine aktuelle, erstmals vollständige englische Übersetzung von „Le Sphinx des glaces (Die Eissphinx)“ von Jules Verne. Ob ich noch ganz richtig im Kopf ticke? Als deutschsprachiger Leser eine englische Übersetzung eines französischen Romans zu lesen? Nun, eine deutsche Übersetzung ähnlicher Qualität ist nicht greifbar, und für mein Schulfranzösisch ist mir der Verne-Roman zu umfangreich. Danach habe ich mir dann Mievilles „Moby Dick“ (nebst Verfilmungen), Lovecrafts „At the Mountains of Madness“ und Dan Simmons‘ „The Terror“ vorgenommen. Hört sich alles sehr vielversprechend an, mal sehen, wohin mich diese Reise führt. Jahrzehntelang hatte ich fast gar keine Lust auf literarische See-Reisen, jetzt plötzlich irgendwie schon. Häufig führt mich so etwas noch zu anderen Büchern, manchmal auch unfreiwillig durch Abbrüche oder auch einfach nur mal einem Satz, der mich auf ein anderes Buch aufmerksam macht. Und schon ist man wieder völlig woanders unterwegs. Meine irgendwie geartete literarische Präferenz für das 19. Jahrhundert scheint immer wieder durch und wird wohl auch bleiben. Macht ja nichts, in meinem Alter muss man sich ja nicht mehr immer nur schämen, wenn man von gestern ist. J

Musik
Ich bin immer noch schwer begeistert davon, dass ich vor allem via iTunes inzwischen in der Lage bin, fast sämtlichen größeren indischen Filmindustrien musikalisch aktuell zu folgen. Ich schaue also in der Regel Anfang/Mitte der Woche nach, was in Bollywood und den vier großen südindischen Filmindustrien (in den Sprachen Tamil, Telugu, Kannada und Malayalam) fürs nächste Woche auf dem Startplan steht (manchmal, aber selten, gibt es auch aktuelle Alben zu Filmen in Bengali, Marathi oder Punjabi), packe mir die entsprechenden Soundtrack-Alben (man findet wirklich sehr viel und ganz aktuell bei iTunes, das haben die Inder offensichtlich für sich entdeckt und nutzen das sehr intensiv) in meine Wunschliste und höre mir in Ruhe die Hörproben durch, ob da etwas für mich dabei ist. Manches findet man auch bei Streaming-Diensten wie Spotify, aber nur wenig. Ja, bei iTunes muss man die Tracks kaufen, das bringt einen aber finanziell nicht um, denn: In der Regel höre ich mir durchaus 5-10 Alben probeweise durch, destilliere mir daraus 5-10 Tracks, die beim ersten Anhören lohnenswert klingen und höre die noch etwas intensiver als Hörproben. Davon kommen dann die guten ins Kröpfchen (Kauf-Button) und die schlechten ins Töpfchen (Delete-Button), so dass ich in der Regel, wenn überhaupt, bei 1-3 neuen Songs die Woche lande. Die finanzielle Investition von 0-3 Euro die Woche ist wirklich verkraftbar und es macht mich sehr glücklich, so ständig mit frischer indischer Filmi-Musik versorgt zu sein. Manche Titel höre ich so häufig, da machen sich die 99 Cent bei iTunes zigfach bezahlt.

Meine Lieblinge der letzten Monate: „Malang“ aus dem Bollywood-All Time Hit Dhoom: 3, „Paattu Onnu“ aus dem tamilischen Frühjahrs Hit Jilla und aktuell das hypnotische „Lori of Death“ aus dem Grusel-Erfolg Rangini MMS 2.

Im Metal war ich die letzten Wochen weniger unterwegs, ich fand auch nichts richtig Großes. Aktuell bin ich sehr angetan von dem Serienmörder-Konzept Album „Mitgift“ von Subway to Sally, die ihren Sound mit dezenten Dubstep-Einlagen modernisiert und gelungen verfeinert haben. Und als Power Metal-Fan bin ich auch sehr zufrieden mit dem gerade erschienenen Gamma Ray-Album „Empire of the Undead“ – insbesondere das neunminütige Eröffnungsepos „Avalon“ ist toll geworden. Wenn Freunde härter Gangart hier entsprechende Empfehlungen aus dem Death- und Black Metal Bereich vermissen: Sorry, ich habe einfach die letzten Wochen nichts gefunden, was mich da standesgemäß weg geblasen hat. Um zumindest etwas zu nennen: Die Death Metal EP „Dehumanization“ von der noch recht neuen Truppe Five Dollar Crackbitch (schöner Band-Name) fand ich ganz hörenswert und im Black Metal konnte ich mit dem neuen Kampfar-Album „Djevelmakt“ einiges anfangen, auch und gerade mit den dortigen Folk Metal-Elementen.

Die letzten Wochen war ich mehr mal wieder im Hip Hop unterwegs und beobachte u.a. fasziniert den Trend das deutscher Hip Hop erstaunlich reüssiert und jeder etwas größere Act realistische Chancen hat, tatsächlich die Nummer 1 der deutschen Album-Charts zu erobern, was inzwischen häufiger passiert. Und das teilweise durchaus zu recht: Die Alben habe ich mir teilweise auch zugelegt und nicht bereut: Bushidos „Sonny Black“ ist herrlich wütend und druckvoll, Farid Bangs letztwöchiger Nummer 1-Hit „Killa“ besitzt hohen Unterhaltungswert durch mal wieder herrliche Punch-Lines, nur Marterias Erfolgsalbum „Zum Glück in die Zukunft 2“ vermochte mir als zu poppig nicht so zuzusagen, auch wenn ich die Single „Kids (2 Finger an den Kopf)“ gerne und viel gehört habe – wie soll es auch anders gehen, wenn er über Wu-Tang Tattoos rappt? Nun warte ich natürlich gespannt auf das neue Kollegah-Album „King“ Anfang Mai, den Typen mag ich irgendwie und gucke sogar inzwischen recht regelmäßig seinen YouTube-Channel (die Sendung Bosshaft Latenight). Sein Humor liegt mir, und ja, man kann tatsächlich bosshafter pumpen, wenn man dabei seine Musik auf den Ohren hat. Die bisherigen Promo-Singles zum neuen Album wie „Alpha“ oder insbesondere das ausgezeichnete „Schwarzer Benz“ klingen vielversprechend. Grandios war sein Interview in der Juice vom letzten Monat. Das habe ich mehrfach(!) vollständig gelesen, sagenhaft unterhaltsam.

US-Hip Hop? Das würde zu viel Text werden, hier muss ich es bei kurzen Empfehlungen belassen. Im Moment stehe ich insbesondere auf Gucci Mane. Der kriegt zwar sein Leben nicht auf die Reihe und muss ständig einsitzen, liefert aber immer wieder tolle Trap- und Southern Hip Hop-Tracks, ich höre mich gerade durch seine sämtlichen Alben (zehn Stück in nicht mal zehn Jahren) und Mixtapes (über 30(!) in der gleichen Zeit). Tipps: Der Titeltrack auf „Trap House 3“. Oder „Pull up on ya“ vom aktuellen Album „The State vs. Radric Davis II: The Caged Bird Sings“. Oder “Cinderella” vom letztjährigen Mixtape “World War 3: Lean”.
Gerne höre ich im Moment auch E-40, de mit Mitte vierzig seinen zweiten Frühling erlebt und in den letzten vier Jahren mehr Alben (12!) veröffentlicht hat, als in den 15-20 Jahren davor (9)! Die meisten davon auch noch sehr hörenswert mit mindestens 1-3 tollen Tracks pro Album.
Das zurecht viel gelobte „Oxomyron“ von Schoolboy Q gefällt mir auch sehr, der Track „Los awesome“ ist jenes auch.
Und, ohne viele Worte noch folgende Tipps, einfach ausprobieren: Das Debüt-Album von A$AP Rocky aus dem letzten Jahr „Long.Live.A$AP“ (Anspiel-Tipp: „Hell“ mit Santigold und „Wild for the Night“ mit Skrillex), das „Red Album“ von The Game mit grandiosem Tyler, The Creator-Feature im Track „Martians vs. Goblins“ (auch wenn er Tyler Perry disst) und wunderbarem Kernkraft 400-Sample in „Red Nation“. Dann „Pluto“ oder „Pluto 3D“ von Gucci Manes Nachbarn Future („Same Damn Time“ ist ein netter Track auf dem Pluto-Album), sowie das „Cilvia Demo“ von Isiah Rashad (Track-Tipp: „Menthol“) und das Mixtape „Free Crack“ von Lil Bibby (Track-Tipp: „Raised Up“). Sollte reichen an Tipps, oder?

Sorry für mangelnde Direkt-Verlinkungen, aber dann würde der Artikel nie fertig werden.

Schließlich: Im Bereich Electronica war ich die letzten Wochen weniger unterwegs, das ändert sich aber gerade: Klaus Schulze brachte letzte Woche den 15. Teil seiner Compilation-Reihe „La Vie Electronique“ heraus, Tangerine Dream veröffentlichen gerade diese Woche zwei neue Alben („Chandra Pt. II“ und ein weiteres GTA V-Album, diesmal konzentriert nur auf die TD-Musik) und am Freitag kommt das neue Album des franzöischen Berliner Schule-Künstlers Bertrand Loreau namens „Spiral Lights“ heraus. Ich schätze Loreaus Werk inzwischen und freue mich darauf.

 

Und damit soll es das für heute auch gewesen sein. Kommentare hier oder in den sozialen Netzwerken, in welchen ich auf diesen Artikel verlinke, sind wie immer sehr willkommen. Ich hoffe, der nächste solche Artikel lässt nicht zu lange auf sich warten. Zum Ausgleich ist dieser hier aber doch recht lang geworden, oder? Länger, als ich geplant hatte. Wie immer.