Das Öl wurde zu Blut

Dieser Song rührt mich regelmäßig zu Tränen (kein Witz, this is not a drill) und das – das ist das erstaunliche – obwohl ich genau weiß, dass er total aufgesetzt und Fake ist (oder doch nicht?) von jemandem, der sonst ausschließlich über Drogen, Bitches und AMGs rappt. Die Sachen von Kay One kann ich trotz der sonnenbebrillten Schleimigkeit häufig gleichwohl feiern, weil ihn bei allen Vorbehalten in technischer Virtuosität im deutschsprachigen Raum kaum jemand das Wasser reichen kann. Das merkt man diesem Song auch an, dessen hier verlinkter Clip eine Quasi-Live Version ist. Die Album-Version ist noch besser, das Album „Der Junge von damals“ droppte letzten Freitag. Wenn mir ein Song so gefällt, mache ich auch mal kostenlos Werbung.

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