Gelesen: The People of the River (1911), von Edgar Wallace

The People Of The RiverThe People Of The River by Edgar Wallace
My rating: 3 of 5 stars

(Englisch Review follows below)

Zweite Sammlung mit Abenteuern von Comissioner Sanders, der im Auftrag der britischen Krone ein großes Gebiet in Afrika verwaltet. Auch diese Geschichten atmen natürlich den kolonialen Geist und sind paternalistisch und rassistisch bis ins Mark, aber es gibt zumindest etwas weniger Erhängungen und Auspeitschungen der „ungezogenen Kinder“. Die mitunter geschilderten Menschlichen Konflikte sind sogar halbwegs unterhaltsam, auch durch den manchmal verschlagenen Humor. Auf diese Länge ist die recht umfangreiche Sammlung letztlich aber schon auch ermüdend, zumal heutige Leser sich nur schwer mit dem arroganten Helden identifizieren können.

Second collection of adventures of Comissioner Sanders who governs a huge region of Africa for the British Crown some hundred years ago. Of course these stories are also deeply rooted in the colonial world view and are paternalistic to boot and deeply steeped in racism. At least there are a less hangings and floggings in this volume of the „rascals“, i.e. the African tribes. The human conflicts are actually quite entertaining, mostly because of the sly humor. But, on the hole, this long collections gets tiresome at some point, especially because it is hard to identify with the cocky and arrogant hero of these proceedings.

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